Photovoltaik | Netzgekoppelte Solarstromanlagen |
Prinzipiell arbeitet eine netzgekoppelte Solarstromanlage in drei Schritten: |
Energiegewinnung: |
Die Solarzellen im Solargenerator erzeugen auf direktem Weg elektrische Energie aus dem auftreffenden Licht. Es handelt sich dabei um Gleichstrom, wie er auch aus Batterien entnommen werden kann. |
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Stromwandlung: |
Der vom Solargenerator erzeugte Gleichstrom wird anschließend vom Wechselrichter (häufig auch als Netzeinspeisegerät (NEG) bezeichnet) in netzkonformen Wechselstrom (230 Volt Wechselspannung) umgewandelt. |
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Energienutzung: |
Im Gegensatz zu „Inselanlagen“, bei denen der Solarstrom in Akkumulatoren gespeichert werden muss, speisen netzgekoppelte Solaranlagen die gewonnene Energie in das öffentliche Stromnetz ein. Für die Einspeisung ins Netz wird ein separater Stromzähler eingerichtet. |
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Vorteile netzgekoppelter Solarstromanlagen |
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Einfaches Prinzip:
Photovoltaik – Anlagen sind unkomplizierte Kleinkraftwerke, die jeder Bauherr auf dem eigenen Haus errichten und betreiben kann. Dezentrale und umweltfreundliche Energiegewinnung wird damit für jedermann greifbar.
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Modularer Aufbau:
Die Anlage kann klein begonnen und später erweitert werden.
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Kein Energiespeicher notwendig:
Da der Strom im öffentlichen Netz sofort verbraucht wird, entfallen Speicherakkus.
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Kaum Wartung:
Netzgekoppelte Solarstromanlagen arbeiten vollautomatisch und üblicherweise störungs- und wartungsfrei.
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Attraktive Rahmenbedingungen:
Die Netzeinspeisung des solar erzeugten Stroms wird durch einen Vertrag mit dem EVU geregelt, die Einspeisevergütung ist durch das EEG sichergestellt.
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